Das Konzept der Arbeit basiert auf der Reduzierung des Düsseldorfer Stadtplans auf kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungsorte. Das dabei entstandene grafische Ergebnis wurde auf die Walze der Spieluhr übertragen, um so ein stadtspezifisches Klangmuster zu generieren. Der Fokus liegt nicht auf einem harmonischen Klang, da der wesentliche Schritt die Transformation von lokalen Spuren in Klangspuren darstellt.

Students Daniel Brown, Svenja Hebel, Letizia Margherita, Amelie Ritter