An einer belebten Kreuzung treffen sich Menschen und prägen das Stadtbild. Die Individuen werden zur Ausstattung eines abstrakten Begriffs „Stadt“. Sie verlieren sich in der Anonymität und sind durch das Eigenleben der Strukturen fremdbestimmt. Je mehr Raum die Polis für sich beansprucht, desto weniger Raum bleibt für den einzelnen Menschen übrig. Um den Raum für den Einzelnen zurück zu gewinnen, muss die Zeit langsamer laufen. Der Sound wurde frei zum Video improvisiert. Die Musik übernimmt die Bewegung und Verdichtung des Bildes und macht so die Zeitempfindung akustisch wahrnehmbar.

Students Felix Marlow, Katharina Polivaeva, Nina Trebien


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